Genuss

Kölsche Köstlichkeiten in Heinsberg

Ausgabe - EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH
Von früh bis spät im Einsatz (v.l.):
Küchenchef Markus Fischer,
Gastronom Max Classen und
Restaurantleiterin Doreen Lowis.

Das „früh bis spät“ bietet Geselligkeit und leckere Hausmannskost

Seit Februar 2023 ist die kölsche Küche zurück in Heinsberg – und damit natürlich auch das Lieblingsgetränk aus unserer Fast-Nachbarstadt am Rhein: das Kölsch. „früh bis spät“ heißt das Restaurant von Max Classen, und mit diesem sprechenden Namen ist auch klar, um welches Kölsch es geht. Der Standort ist bewährt: In der oberen Hochstraße gab es schon einmal eine Kölsch-Gastronomie. „Die Firma Früh war interessiert, hier wieder etwas aufzumachen“, erinnert sich Max Classen an die Anfänge, „diese Idee fand ich direkt gut.“ Inzwischen ist das erste Jubiläum vollzogen, viele Heinsberger haben schon den zweiten Karneval im „früh bis spät“ gefeiert, und Pächter Max Classen ist inzwischen in mehreren Karnevalsvereinen aktiv – Kölsch und Karneval, das passt einfach zu gut. „Wir unterstützen aber auch Fußballvereine aus den Dörfern ringsum“, erzählt der gebürtige Hilfarther, der inzwischen in Heinsberg lebt. „Das Miteinander hier in Heinsberg und Umgebung ist mir wichtig, auch wir Gastronomen hier vor Ort sind ein starkes Team.“

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Typisch Brauhaus

Nicht nur Menschen aus der Region sind im „früh bis spät“ zu Gast, sondern auch Geschäftsreisende aus ganz Deutschland. Max Classen lacht: „Es kommt auch schon mal jemand aus Bayern rein und sagt: ‚Ach, 0,2 Liter Bier, das ist aber süß‘. Wir sagen dann: ‚So schnell, wie wir laufen, kannst du nicht trinken‘. Denn sobald ein Kölschglas leer ist, bringen wir das nächste – bis der Gast den Bierdeckel auf sein Glas legt.“ Die Brauhaus-Atmosphäre trifft auf breite Zustimmung. „Wir haben Jung und Alt hier und schaffen es, Menschen mit jeder Portemonnaie-Größe glücklich zu machen“, freut sich Max Classen. „Gutes Essen zu günstigen Preisen – das ist eben auch typisch Brauhaus.“ Und so gibt es von Bruschetta und Vitello Tonnato über saisonale Angebote wie Erdbeeren und Spargel (aus Heinsberg!) bis zu kölschen Klassikern wie Himmel und Äd oder Sauerbraten ein breites Angebot an leckerer Hausmannskost. Montags ist Reibekuchentag, im Frühling und Sommer wird auf der Terrasse gegrillt, und zwischendurch heißt es „Flying Dinner“, wo es zahlreiche kleine Köstlichkeiten auf die Hand gibt. Nach dem Essen bleiben viele Gäste noch auf das eine oder andere Kölsch direkt vom Stichfass – nicht selten schließt Max Classen am Wochenende erst weit nach Mitternacht ab. „früh bis spät“: Der Name ist eben durch und durch Programm.

früh bis spät
Hochstraße 1
52525 Heinsberg
Telefon 02452 180 02 34

Geöffnet: Täglich außer Mittwoch: 17:30 Uhr bis spät, Mittwoch: Ruhetag

Schlemmergutscheine zu gewinnen

Was gibt’s montags im „früh bis spät“ Heinsberg?

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EWV regiomagazin

Stichwort: früh bis spät

Willy-Brandt-Platz 2,

52222 Stolberg

E-Mail: schlemmertipp@ewv.de

Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.ewv.de/schlemmertipp 

Informationen zum Datenschutz bei der EWV finden Sie unter www.ewv.de/datenschutzhinweis.

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Rezept Rheinischer Sauerbraten

Zutaten:

Rinderbraten, Lorbeerblätter, Nelken, Wacholder, Essig, Zucker, Salz, Pfefferkörner, Senfsaat, Rübenkraut, Kartoffeln, Muskat, Ei, Rotkohl, Rotwein, Apfel

Zubereitung:

Sauerbraten: Sud aus Wasser, Gewürzen, Essig, Salz und Pfeffer aufkochen, kalt werden lassen, das Fleisch eine Woche einlegen. Abtropfen lassen, das Rindfleisch von allen Seiten anbraten. Dem Sud Rübenkraut, Zucker und Essig hinzufügen, dann zusammen mit dem Rindfleisch aufkochen und ca. 1½ Stunden köcheln lassen. Das Fleisch herausnehmen und den Sud für die Soße mit einer dunklen Mehlschwitze abbinden. 

Kartoffelklöße: Rohe Kartoffeln reiben, mit Tuch ausdrücken. Gekochte Kartoffeln durch Kartoffelpresse drücken, mit Salz, Pfeffer, Muskat, Ei und gegebenenfalls Kartoffelstärke mischen. Aufkochen und 15 Minuten ziehen lassen. 

Rotkohl in dünne Streifen schneiden, mit Wasser, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker und Rotwein aufkochen. Apfel entkernen, klein schneiden und dazu geben – Wacholder, Nelke und Lorbeerblätter hinzufügen. 45 bis 60 Minuten kochen.

Guten Appetit!

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