Heizkosten runter – auch eine Frage des Drucks

Hydraulischer Abgleich – das klingt nicht sehr spannend. Wer aber Heizkosten sparen will, sollte trotzdem weiterlesen…

Die meisten Heizungen arbeiten mit warmem Wasser. Das Wasser muss fließen – durch alle Räume und Stockwerke. Und zwar nicht nur hin, sondern auch zurück zur Wärmequelle. Wie viel Wasser dabei in welcher Zeit mit welcher Temperatur durch die Heizkörper fließt, kann nicht nur ganz unterschiedlich ausfallen, sondern wirkt sich entscheidend auf Ihre Energiekosten aus – und wir reden hier nicht von Kleingeld!
Entscheidend sind dabei die Druckverhältnisse im System. Herrscht z.B. im ersten Heizkörper ein geringerer Durchflusswiderstand, fließt dort mehr Wasser als im restlichen Leitungsnetz. Die Folgen sind fatal: Weiter entfernte Heizkörper – vor allem in oberen Stockwerken – werden nicht richtig warm. Was tun Sie? Sie erhöhen die Vorlauftemperatur – und verbrauchen dadurch permanent zu viel Energie. Im ersten Heizkörper fließt aber immer noch zu viel Wasser – er wird heiß und somit steigt auch die Temperatur des rücklaufenden Wassers. Die Folge: Die Steuerung schaltet den Brenner ab. Diese mitunter häufigen, permanenten Unterbrechungen des Brennerbetriebs kosten Effizienz. Und tragen noch mehr dazu bei, dass die entfernter liegenden Heizkörper nicht richtig warm werden.
Abhilfe schafft hier der hydraulische Abgleich, den Ihr Heizungsfachbetrieb durchführen kann. Ist der Anlagendruck erst einmal optimiert, können Sie Ihre Heizung mit optimal niedriger Volumenmenge betreiben, was meist zu deutlich niedrigeren Betriebskosten der Pumpen führt. Ihre Anlage arbeitet effizienter und verbraucht weniger Brennstoff, weil der Brenner nicht ständig abschaltet, sondern die Temperatur konstant gehalten wird.

Unsere Energieberater informieren Sie gerne vorab und rechnen Ihnen die mögliche Ersparnis aus.

• Manche Heizkörper werden nicht warm, andere zu heiß
• Heizkesselbetrieb wird oft unterbrochen > Heizkosten (pro Quadratmeter und Jahr) sind zu hoch
• Heizkörperventile und/oder Rohrleitungen machen Geräusche
• Heizkörperventile öffnen/schließen nicht selbsttätig
• Die Heizungsanlage wird mit zu hohen Temperaturen betrieben, um alle Heizkörper warm zu kriegen
• Die Rücklauftemperaturen sind hoch
Der hydraulische Abgleich sorgt für optimalen Anlagendruck und damit Wohlfühltemperaturen im ganzen Haus

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