Die EWV sagt „YES!“ zum gleichnamigen Schülerwettbewerb

Lösungen der nächsten Generation für die Region

EWV: Strom- und Gasanbieter Stolberg

Region. Junge Menschen in Entscheidungen für die Zukunft einbinden: Das ist ein Ziel des bundesweiten Schülerwettbewerbs „YES!“. Das Kürzel steht für „Young Economic Summit – Junger Wirtschaftsgipfel“ und soll der nächsten Generation in einem sich ändernden Umfeld Türen öffnen. Gerne hat die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH auch „YES!“ gesagt und ist als Unterstützer dabei.

„Wir leben in unserem Unternehmen täglich den Wandel. Nicht zuletzt der Lockdown hat uns gezeigt, wie wichtig das ist. Damit meine ich nicht nur die fortschreitende Digitalisierung. Bei uns liefern junge Leute, Nachwuchs aus den eigenen Reihen und unsere Auszubildenden ständig Input und Ideen. Das ist richtig und wichtig für uns, gerade weil wir regional stark sind“, sagt EWV-Pressesprecher Markus Bienwald dazu. Die EWV unterstützt die teilnehmenden Schulen aus der Region im Wettbewerb. Und dank des wissenschaftlichen Supports der RWTH Aachen arbeiten Schüler zusammen mit Forschenden an ihrer Idee.

Das Ziel: Regionale Lösungen für lokale Themen

Das eigentliche Ziel ist nicht unbedingt nur die Teilnahme am Regional- oder Bundesfinale. „Es geht vor allem darum, regionale Lösungen für lokale Themen zu finden“, unterstreicht Markus Bienwald, „so bringt man sich selbst vor Ort weiter“. Denn der laufende Strukturwandel im Rheinischen Revier stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Über Jahrzehnte hinweg gelebte Strukturen werden aufgebrochen oder verschwinden ganz. „Das ist für betroffene Kommunen nicht einfach“, weiß Bienwald. Als kommunalem Partner liegt der EWV natürlich viel an einer Lösung.

Mit „YES!“ können junge Menschen sich direkt in den Wandel einbringen. In diesem Jahr fördert die EWV Schülerinnen und Schüler vom Stolberger Ritzefeld-Gymnasium. Ihr Wettbewerbsthema ist nachhaltiges Wohnen und nachhaltige Freizeit. Unterstützt werden sie dabei vom Institut für Nachhaltigkeit im Bauwesen der RWTH Aachen. „Wir sorgen dafür, dass die Begleitung der Hochschule perfekt zur Schüleridee passt. So sind am Ende alle Gewinner“, sagt Markus Bienwald.

Ein demokratischer Prozess

Die gemeinsame Arbeit von Schule und Wissenschaft ist ein schöner Effekt. Aber es gibt noch mehr: „Hier kann die kommende Generation selbst an ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen arbeiten. So übernehmen sie Verantwortung und gestalten ihre eigene Zukunft mit“, freut sich Bienwald. Dabei fasziniert ihn der "YES!"-Prozess: „Schülerinnen und Schüler entscheiden demokratisch selbst, welche Lösungen weiterverfolgt werden.“ Und mit dem seit diesem Jahr neuen digitalen Campus wird Vernetzung weitergedacht. Allen digitalen Abläufen zum Trotz, bleibt ihm am Ende noch ein Wunsch: „Wir drücken den Stolberger Schülern natürlich fest die Daumen. Hoffen wir, dass ihr Engagement mit einer Auszeichnung belohnt wird“, schließt er.

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