Vier neue Ladesäulen für Würselen installiert

Die EWV versorgt die Stadt mit weiteren Bausteinen der E-Mobilität

Auch in Würselen geht es mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur voran: So erhöhte die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH die Zahl ihrer öffentlich zugänglichen E-Ladesäulen für PKW in den letzten Wochen auf insgesamt fünf. Zu der bereits seit einigen Jahren aktiven Säule hinter dem Würselener Rathaus kommen gleich vier neue Ladestellen: An der Krefelder Straße, der Friedrichstraße, Am Kaiser in Bardenberg und in der Luciastraße in Broichweiden wird dem Ausbau der E-Mobilität mehr Spannung verliehen.

Jede Säule bietet dabei nicht nur zu 100 Prozent zertifizierten Ökostrom, sondern auch je zwei 22 kW starke Ladepunkte. Damit stehen aktuell insgesamt zehn Ladepunkte der EWV in Würselen zur Verfügung. Die Suche nach geeigneten Standorten fand dabei in enger Abstimmung mit der Stadt statt. „Wir legen großen Wert darauf, gemeinsam mit der Verwaltung die passenden Flächen für unsere neuen Ladesäulen finden“, sagt EWV-Vertriebsleiter Christoph Hesse. „Für die Standortwahl ist eine Mischung aus ausreichender Fläche und guter Frequentierung wichtig“, ergänzt Josef Schulteis, zuständiger Projektbetreuer der EWV.

Eine wichtige Säule im künftigen Verkehrsmix

Würselens Bürgermeister Arno Nelles freut sich über das Engagement der EWV. „Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eine ganz wichtige Angelegenheit“, sagt er, „denn ohne öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten, können wir in Würselen den Weg in den Verkehrsmix der Zukunft nicht gehen.“ Ob nun per E-Bike, Pedelec oder eben E-Auto: Schnelles Vorankommen in einer Stadt wie Würselen brauche künftig eben auch alternative Antriebsformen wie E-Motoren. Dabei kommt es ihm nicht nur auf das gelungene Zusammenspiel aller Verkehrsträger an, sondern vor allem auf die Angebote in der Stadt. „Wir stellen uns aktiv den Herausforderungen der Mobilität, und dazu gehört auch die passende Infrastruktur“, schließt Nelles.

„Ladesäulen sind im Verkehrsmix der nächsten Jahre eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, helfen sie doch den Bürgerinnen und Bürgern, schnell und unkompliziert mobil zu bleiben“, schließt EWV-Vertriebsleiter Christoph Hesse. Der wichtige Ausbau der Ladeinfrastruktur wird dank des Förderprogramms des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) staatlich gefördert. In diesem Rahmen hat die EWV mit ihren kommunalen Partnern allein in diesem Jahr über 30 neue Ladesäulen in der gesamten Städteregion Aachen installiert. „Damit können wir den Ausbau des wichtigen Themas E-Mobilität vorantreiben“, so EWV-Projektbetreuer Josef Schulteis. Dank des zu 100 Prozent zertifizierten Ökostroms, sind die Ladesäulen zudem ein nachhaltiger Schritt in den Verkehrsmix der nächsten Jahre.

Bildtext: Würselens Bürgermeister Arno Nelles, Bettina Püll vom Stadtentwicklungs- und Umweltamt der Stadt Würselen, EWV-Vertriebsleiter Christoph Hesse und EWV-Projektbetreuer Josef Schulteis (v.l.) bei der offiziellen Übergabe der neuen Ladesäulen. Foto: EWV/Markus Bienwald

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