Vier neue Ladesäulen für das Stadtgebiet von Stolberg

Die EWV liefert weitere Bausteine persönlicher E-Mobilität

Doppelt so viele Ladesäulen wie bisher betreibt die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH nun in der Kupferstadt: Mit vier neuen Ladesäulen am Heinrich-Böll-Platz, der Stefanstraße 16a, am Mühlener Bahnhof und „Im Hahn“ 8 wird die Ladeinfrastruktur für persönliche E-Mobilität auf sieben Säulen ausgebaut.

Jede Säule bietet dabei nicht nur zu 100 Prozent zertifizierten Ökostrom, sondern auch je zwei 22 kW starke Ladepunkte. Natürlich bleiben die bisherigen Lademöglichkeiten am Willy-Brandt-Platz vor dem EWV-Verwaltungsgebäude, an der Rhenaniastraße und am Kaiserplatz erhalten. So stehen aktuell insgesamt 14 Ladepunkte der EWV in Stolberg zur Verfügung. Die Suche nach geeigneten Standorten fand dabei in enger Abstimmung mit der Stadt Stolberg statt. „Wir legen großen Wert darauf, gemeinsam mit der Verwaltung die passenden Flächen für unsere neuen Ladesäulen finden“, sagt EWV-Geschäftsführer Manfred Schröder. „Für die Standortwahl ist eine Mischung aus ausreichender Fläche und guter Frequentierung wichtig“, weiß auch Josef Schulteis, zuständiger Projektbetreuer der EWV.

Die passende Infrastruktur ist wichtig

Für Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas kommt das Engagement genau zum richtigen Zeitpunkt. „Wir stellen uns derzeit auch im Verkehrsmix zukunftssicher auf“, sagt er. Dabei kommt es ihm nicht nur auf das gelungene Zusammenspiel aller Verkehrsträger an, sondern vor allem auch auf die Angebote in der Stadt. „Ob nun mit zwei oder vier Rädern: E-Mobilität wird als wichtiger Baustein der persönlichen Mobilität stark an Bedeutung gewinnen. Als Stadt gehen wir nicht nur mit einem eigenen Klimaschutzprogramm in die Zukunft. Wir stellen uns aktiv den Herausforderungen der Mobilität, und dazu gehört auch die passende Infrastruktur“, sagt er

Er selbst legt gerne auch Dienstfahrten mit dem eigenen E-Bike zurück, freut sich über das Engagement der EWV auch in diesem Bereich. So wurde beispielsweise vor kurzem eine eigene E-Bike-Ladestation am Museum Zinkhütter Hof eingerichtet. „Ladesäulen sind im Verkehrsmix der nächsten Jahre eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, helfen sie doch den Bürgerinnen und Bürgern, schnell und unkompliziert mobil zu bleiben“, schließt EWV-Geschäftsführer Manfred Schröder.

Der wichtige Ausbau der Ladeinfrastruktur wird dank des Förderprogramms des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) auch staatlich gefördert. In diesem Rahmen hat die EWV mit ihren kommunalen Partnern allein in diesem Jahr über 30 neue Ladesäulen in der gesamten Städteregion Aachen installiert. „Damit können wir dem Ausbau des wichtigen Themas E-Mobilität noch mehr Spannung geben“, so EWV-Projektbetreuer Josef Schulteis. Dank des zu 100 Prozent zertifizierten Ökostroms, sind die Ladesäulen zudem ein nachhaltiger Schritt in den Verkehrsmix der nächsten Jahre.

Bildtext: Stolbergs Klimaschutzmanager Georg Trocha, EWV-Geschäftsführer Manfred Schröder, EWV-Projektbetreuuer Josef Schulteis, Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas und Stolbergs Technischer Beigeordneter Tobias Röhm (v.l.) testeten am Heinrich-Böll-Platz mit zwei E-Autos die dort frisch installierte Ladesäule. Foto: EWV/Markus Bienwald

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