Das sagen unsere Kunden

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CONSENSE
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ConSense

ConSense Hausverwaltung und die EWV sind starke Partner für viele Objekte

Ein vertrauter Ansprechpartner sein, schnellen Service vor Ort bieten und immer ein offenes Ohr für die Kunden haben: Das sind drei Punkte, die bei der ConSense Hausverwaltung in Würselen tief im Unternehmensgedanken verwurzelt sind. „Darum haben wir uns auch für die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH als Partner entschieden, denn auch dort werden diese Werte gelebt“, so Derk Helge Künzer, Geschäftsführer von ConSense. Das Familienunternehmen ist in zweiter Generation und seit Kurzem in neuen und vergrößerten Räumen als qualifizierte Haus- und Immobilienverwaltung schon seit vielen Jahren ein Begriff in der Region. „Wir sind der Ansprechpartner für komplette Verwaltung und Abrechnung, sowie bei technischen, kaufmännischen und juristischen Fragen“, sagt Künzer zum Leistungsspektrum von ConSense. Aktuell 900 Wohneinheiten werden in der Stadt und Städteregion Aachen verwaltet, und die Nutzer wie Eigentümer können sich dabei auf die Leistungen der EWV als Marktpartner von ConSense verlassen. „Für uns ist das eine schöne Möglichkeit, unser Leistungsspektrum und unseren persönlichen Service für unsere Geschäftskunden unter Beweis zu stellen“, sagt EWV-Kundenberaterin Tanja Scholz. Denn so wird der von beiden Unternehmen getragene regionale Gedanke zum Vorteil für die Kunden, die von der Zusammenarbeit natürlich profitieren und sich auf den Versorger vor Ort verlassen können.

www.consense-gmbh.de

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EDELOBST HILLEMACHER
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Edelobst Hillemacher

Edelobst Hillemacher liefert sein Obst auch mit Unterstützung der EWV

Obst direkt vom Erzeuger: Damit ist das Familienunternehmen Hillemacher aus der Quellstraße 112 in Eschweiler-Hastenrath schon seit 1970 erfolgreich am Markt. Seit einigen Jahren ist die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH aus Stolberg in einer Partnerschaft mit Hillemacher als Lieferant von Strom und Gas für das gesamte Unternehmen mit im Boot. Das Versorgungsunternehmen wird so zum Partner hinter dem knackfrischen Obst, das rund um die weitläufige Hofanlage selbst angebaut und angeboten wird. „Für uns macht die Partnerschaft doppelt Sinn, denn als regionaler Anbieter arbeiten wir natürlich auch gerne mit einem regionalen Versorger zusammen“, erläutert Sandra Hillemacher. Stolz ist das Familienunternehmen vor allem auf sein einzigartiges Apfelsortiment, das von alt überlieferten Apfelsorten wie dem Roten Berlepsch über Cox Orange oder Boskoop bis hin zu Jonagold, Elstar und bis Wellant, Diwa, Topaz, Braeburn und auch Golden Delicious reicht. Die gespeicherte Sonnenenergie in den Früchten landet übrigens nicht nur in Apfel- oder Birnenform auf dem Tisch der zahlreichen Kunden. So finden sich im vitaminreichen Angebot auch Säfte. „Eine schöne, lokale Partnerschaft, die den regionalen Gedanken weiterentwickelt“, findet auch Fabijana Sarin, die der Familie Hillemacher als zuständige Energieexpertin von der EWV immer gerne mit Rat und Tat zur Seite steht.

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KERSCHGENS
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Kerschgens

Erfolgreiche Kooperation zwischen EWV und Kerschgens Werkstoffe & Mehr GmbH in Sachen Licht

Seit vielen Jahren kennzeichnet die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH und den Metall-Dienstleister Kerschgens in Stolberg und mit weiteren Standorten in Würselen, Bitburg und Trier eine enge Partnerschaft. Nun wurde durch eine Idee der Energiespezialisten der EWV die komplette Hallenbeleuchtung an den Standorten Stolberg und Bitburg des Anbieters für Stahl, Edelstahl, Baustahl und Rohre ausgetauscht. Ausschlaggebend für den Erfolg dieser Maßnahme war das vorangegangene Energieaudit, bei dem die Hallenbeleuchtung als großes Einsparpotential aufgedeckt wurde. Auf Basis der geförderten Energieberatung stiegen EWV und Kerschgens dann ins das Beleuchtungsprojekt ein. „Wir haben dabei die komplette Umsetzung übernommen und den Bau bis zur letzten Abnahme begleitet“, berichtet Sascha Weidenhaupt, zuständiger Kundenbetreuer der EWV. Das zog den Austausch von mehreren hundert riesiger Deckenstrahler gegen Modelle mit aktueller, verbrauchsarmer LED-Technik nach sich. „Für Kerschgens bedeutet das eine deutliche Einsparung bei der jährlichen Energieabrechnung“, ergänzt EWV-Mitarbeiter Thomas Eickenscheidt. Durch weniger Stromverbrauch werden zusätzlich so an den beiden Kerschgens-Standorten zusammen etwa 330 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart. Die laufenden Einsparungen und die damit einhergehende Umweltschonung sind ein Aspekt, die Förderung ein anderer. „Die EWV hat sich um die komplette Förderung über die KfW gekümmert, so konnten wir trotz der Investition noch eine ansehnliche Fördersumme nutzen“, freut sich Kerschgens-Geschäftsführer Heinz Herbort. „So eine Kooperation passt natürlich bestens zu unserem Credo, sich zu vernetzen, langjährige, partnerschaftliche Verbindungen zu pflegen und sich intensiv mit den Prozessen unserer Kunden zu beschäftigen“, schließt Heinz Herbort.

www.kerschgens.de

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HEINSBERGER UNTERNEHMERNETZWERK
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Heinsberger Unternehmernetzwerk

Die EWV ist als Energieversorger exklusiv beim Heinsberger Unternehmernetzwerk (HUN)

Exklusiv, nicht elitär geht es zu beim Heinsberger Unternehmernetzwerk (HUN): Denn bei diesem Verbund aktiver Unternehmen und Unternehmer ist die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH als einziger Versorger dabei. Entsprechend dem Grundsatz des HUN, aus jeder Branche nur einen Vertreter zuzulassen, erhielt die EWV mit ihrem Experten Karl-Heinz Schäfer den entsprechenden Platz. Dabei geht es beim HUN übrigens nicht nur darum, sich beim regelmäßigen gemeinsamen Treffen gegenseitig die neuesten Entwicklungen aus der jeweiligen Sparte vorzustellen. Man tauscht sich aus, netzwerkt miteinander und gibt sich gegenseitig Empfehlungen, die am Ende alle weiter bringen. „Eine tolle Sache, die im Verbund mit den anderen Kollegen sicherlich einen schönen Mehrwert bringt“, ist Karl-Heinz Schäfer sicher.

www.heinsberger-unternehmernetzwerk.de 

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KSK INDUSTRIELACKIERUNG
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KSK Industrielackierung

Vertrauensvolle Partnerschaften bringen innovative Ideen

Das gilt auch für die Zusammenarbeit zwischen der EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH und der KSK Industrielackierungen GmbH & Co. KG. Beim Automobilzulieferer in Geilenkirchen werden seit mehr als drei Jahrzehnten Oberflächen von Kunststoff- und Metallaußenanbauteile von Fahrzeugen, wie Stoßfänger, Seitenschweller oder Zierleisten nach den Anforderungen der internationalen Automobilindustrie hochwertig veredelt. Im Zusammenspiel mit dem Commodity-Partner EWV werden auch innovative technische Lösungen umgesetzt. Jüngstes Beispiel ist die Stromerzeugung aus Lackierkabinenabluft. Mit dem vom Aachener Anlagenbauer Krantz entwickelten und umgesetzten Konzept setzt KSK auf die Verbrennung von Lösemitteln in den Brennkammern mehrerer Gasturbinen. So werden die in der Abluft von Lackierkabinen normalerweise enthaltenen Kohlenwasserstoffe als Brennstoff für Mikrogasturbinen verwendet. Die Turbinen selbst arbeiten wie ein konventionelles Blockheizkraftwerk (BHKW) und produzieren mit hohem Wirkungsgrad Strom und Wärme. „Eine ideale Verbindung, wir reduzieren unsere Emissionen und produzieren für den Eigenbedarf Energie – ein Leuchtturmprojekt – sowohl umweltpolitisch als auch wirtschaftlich “, freut sich Egbert Symens, Geschäftsführender Gesellschafter bei KSK. Bei der innovativen Umsetzung des Konzepts spielte der Energiepartner EWV eine wichtige Rolle. „Wir konnten von unserer Seite die nötigen, langfristig erhobenen Daten zu Wärme- und Strombedarf liefern, damit das zukunftsweisende Projekt auch im Vorfeld hinsichtlich seiner erwarteten Rentabilität kalkuliert werden konnte“, freut sich der zuständige Key Accounter Achim Lutterbach (V-VG). An einer Halle für die Großserienfertigung von Automobilteilen mit fünf Roboterlackieranlagen konnte die Idee innerhalb eines Zeitraums von nur zwei Jahren erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden. So können heute bei maximaler Auslastung zur Deckung des eigenen Energiebedarfs circa 360kW Strom und 600kW Wärmeleistung – letzteres über Warmwasser-Wärmetauscher – in die Energiebilanz der KSK einfließen.

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