Ladeinfrastruktur in der Städteregion Aachen

Wir planen, errichten und betreiben öffentliche Ladeinfrastruktur als zuverlässige Lösung für Kommunen und Standortpartner. Von der ersten Bedarfsanalyse über den Bau bis zum laufenden Betrieb erhalten Sie eine ganzheitliche Umsetzung aus einer Hand. 

Gemeinsam mit Kommunen und Standortpartnern schaffen wir neue Ladepunkte, die Menschen dort unterstützen, wo sie leben und unterwegs sind. 

 

Ihre Vorteile

Icon Euro Zeichen mit grünem Farbverlauf
Investition durch EWV
EWV investiert eigenständig in neue Ladepunkte.
Betrieb aus einer Hand
Planung, Bau, Netzanschluss, Betrieb, Wartung & Abrechnung.
AC‑ und DC‑Ladelösungen
Errichtung von Normal‑ und Schnellladesäulen.
Icon Smiley glücklich
Ladenetz‑Verbund
Öffentliche Nutzung mit gängigen Ladekarten.
Icon Herz in grün mit Farbverlauf
Keine eigene Abrechnung
Standortpartner benötigen keine eigene Abrechnungsstruktur.
Icon Quadrat mit Stift mit grünem Farbverlauf
Regelmäßiger Ausbau
Die über 200 Ladepunkte werden regelmäßig erweitert.

Aktuelle Ladepunkte in der Region

Sie möchten auf Ihrem Grundstück eine öffentliche Ladesäule errichten? Ob Kommune, Unternehmen oder Flächeneigentümer: Wenn Sie einen geeigneten Standort anbieten möchten, sprechen Sie uns an. Wir prüfen gemeinsam die Rahmenbedingungen und entwickeln eine passende Ladelösung.

Ihr Ansprechpartner zur öffentlichen Infrastruktur

Stefan Kunzendorf

Experte Verkauf Energiedienstleistungen

EWV Alexander Lueck
Alexander Lück

Projektmanager Energiedienstleistungen

Wissenswertes zur öffentlichen Infrastruktur

Nein. Eine eigene Abrechnungsinfrastruktur ist nicht erforderlich.

EWV übernimmt sowohl die technische Anbindung als auch die Integration in bestehende Abrechnungssysteme. Dadurch entstehen für den Standortpartner keine zusätzlichen administrativen Aufgaben rund um Zahlungsabwicklung, Tarifgestaltung oder Endkundenabrechnung. Die gesamte Abrechnung läuft über die etablierten Systeme der Mobilitätsanbieter.

EWV setzt je nach Standortbedingungen sowohl AC‑Ladesäulen (Wechselstrom) als auch DC‑Ladesäulen (Gleichstrom) ein.

Die Auswahl basiert auf Faktoren wie erwarteter Nutzungsfrequenz, Aufenthaltsdauer der Nutzer, Netzanschlussmöglichkeiten und dem lokalen Bedarf. So können an hochfrequentierten Standorten Schnelllader (DC) sinnvoll sein, während in Wohngebieten oder an Park-and-Ride-Plätzen oft AC-Lader ausreichen.

Endkunden nutzen ihrebestehende Ladekarte oder App eines Mobilitätsanbieters. Die Ladepunkte sind in den Ladenetz‑Verbund integriert, sodass Roaming und eine breite Nutzbarkeit gewährleistet sind. Damit können Fahrerinnen und Fahrer ohne zusätzliche Registrierung oder neue Verträge laden.

Die Ladepreise werden nicht von EWV oder dem Standortpartner festgelegt. Die Abrechnung erfolgt über den jeweiligen Mobilitätsanbieter des Endkunden. Diese Anbieter bestimmen die Tarife, die dem Nutzer in der App oder auf der Ladekarte angezeigt werden.

Neue Standorte entstehen auf Basis einer Bedarfsanalyse sowie eines standortspezifischen Ladekonzepts, das EWV individuell erstellt. Dabei fließen u. a. folgende Faktoren ein:

  • Verkehrsdaten und Parkdauer
  • Netzanschlussmöglichkeiten
  • regionale Versorgungslücken
  • Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten
  • kommunale Entwicklungspläne

Sie haben einen Vorschlag für einen neuen Standort? Dann teilen Sie uns diesen doch gerne mit.