EWV übernimmt Kunden nach dem Belieferungsstopp der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR)

Es gibt einen weiteren Belieferungsstopp im Versorgungssektor: Betroffen sind Kunden der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR). Das Unternehmen hat zum 31. Oktober auf eigenen Beschluss beim Amtsgericht Duisburg das Insolvenzverfahren eröffnet. Nach der Insolvenz der BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft) im Januar und der energycoop eG im April, ist es der nächste Fall im laufenden Jahr. Rund 20.000 Strom- und Gaskunden sind davon betroffen.

Stefan Ludwig, Abteilungsleiter Verkauf bei der EWV, kann Kunden der EGRR, die im Grundversorgungsgebiet der EWV leben, beruhigen: „Niemand wird ohne Strom oder Gas dastehen. Die betroffenen Kunden werden in unserer Grund- und Ersatzversorgung aufgefangen und sicher mit Energie beliefert. Das passiert automatisch.“

Stefan Ludwig zur weiteren Vorgehensweise: „Wir kümmern uns, die EWV wird aktiv mit den betroffenen Kunden in Kontakt treten.“ Bei Fragen können sich Privatkunden unter der Mail-Adresse service(at)ewv.de oder über die kostenlose regiohotline 0800/398-1000 an die EWV wenden. Für Geschäftskunden gibt es weitere Infos unter der Telefon-Nummer 02402/101-1562, sowie der Mail-Adresse geschaeftskunden(at)ewv.de.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) ist ein genossenschaftlicher Energieversorger, der bundesweit rund 20.000 Kunden mit Strom und Gas beliefert hat. Einen Grund für den Insolvenzantrag hat das Unternehmen bisher nicht genannt.

 

 

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