Was die Mehrwertsteuersenkung für die Energierechnung bedeutet

EWV erklärt, wie die Kunden von der Senkung profitieren

Region. Natürlich gibt auch die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH den gesunkenen Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent an ihre Kunden weiter. „Das ist für uns selbstverständlich“, erklärt EWV-Vertriebsleiter Christoph Hesse. Bundestag und Bundesrat haben in einer Sondersitzung am 29. Juni über die Absenkung der Mehrwehrsteuer entschieden, sodass die Steuer wie beabsichtigt zum 1. Juli für ein halbes Jahr von 19 auf 16 Prozent gesenkt werden kann. Die EWV-Kunden werden so schnell und unkompliziert wie möglich von der Mehrwertsteuer-Senkung profitieren. 

„Für unsere Kunden bedeutet dies, dass wir Energie, die zwischen dem 1. Juli 2020 und 31. Dezember 2020 verbraucht worden ist, mit 16 Prozent Mehrwertsteuer berechnen werden. So stellen wir sicher, dass alle unsere Kunden, unabhängig vom Zeitpunkt der Rechnungsstellung, fair behandelt werden und in gleichem Maße von der Mehrwertsteuersenkung profitieren“, erklärt Christoph Hesse. Die Senkung wird auf der Rechnung mit den bereits geleisteten monatlichen Abschlägen verrechnet. Eine Anpassung der Abschläge ist nicht nötig.

Um eine genaue Abgrenzung für die nächste Jahresabrechnung vornehmen zu können, bittet die EWV ihre Kunden, die Zählerstände für Strom und Gas zum Stichtag 01.07.2020 zu übermitteln. „Das kann man ganz unkompliziert über unser Kundenportal auf www.ewv.de oder telefonisch über unsere kostenlose Hotline 0800 3981000. Natürlich bekommen auch Kunden, die ihre Zählerstände nicht einreichen die Mehrwertsteuersenkung angerechnet“, so Christoph Hesse. Hier schätzt die EWV die Verbrauchsmengen, wie es grundsätzlich gehandhabt wird, wenn keine abgelesenen Zählerstände vorliegen.

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