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Mitarbeiter Tipp Nr. 13:
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Klaudia Ratzke, EWV-Energieberaterin
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Gieß-Tipps für Wassersparer Gießen Sie im Sommer Ihre Blumen nur morgens oder abends. Tagsüber ist es zu heiß und das meiste Wasser verdunstet. Nutzen Sie am besten Regenwasser, denn aufwändig aufbereitetes Trinkwasser ist eigentlich zu schade um die Blumen zu wässern, außerdem vertragen Blumen und Sträucher die kühleren Temperaturen des Leitungswassers nicht so gut wie wärmeres und weicheres Regenwasser. Deshalb: Regenwasser auffangen.
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Mitarbeiter Tipp Nr. 12:
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Udo Müllenberg, Abteilungsleiter Vertrieb Privatkunden
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Kürzer duschen In einem Drei-Personen-Haushalt können Sie durch drei Minuten „kürzer duschen“ bis zu 150 Euro im Jahr sparen! Baden ist übrigens im Vergleich zum Duschen deutlich teurer, da Sie viel mehr Wasser erhitzen müssen: Mit der Energie, die Sie benötgen, um 120 Liter Wasser – die durchschnittliche Menge fur ein Vollbad – auf Badetemperatur zu bringen, können Sie einen Fernseher 120 Stunden ununterbrochen laufen lassen. |
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Mitarbeiter Tipp Nr. 11:
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Simone Kloubert , Abteilung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
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Nutzen Sie den Platz im Backofen sinnvoll Passt neben die Auflaufform noch ein Kuchen? In Umluftherden können Sie bis zu vier Ebenen gleichzeitig nutzen. Übrigens, Umluft statt Ober-/Unterhitze spart Energie. Sie können bei gleicher Gardauer um 20 bis 25 °C niedrigere Temperaturen wählen. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 10:
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Thomas Henn, Vertrieb-Privatkunden
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Master/Slave-Steckerleisten Sogenannte Master/Slave-Steckerleisten senken im Haushalt die Stromkosten: Steht z. B. der an der Master-Buchse angeschlossene Fernseher oder PC auf Stand-by, bekommen die anderen Gerate an den Slave-Buchsen keinen Strom mehr. Die Steckerleiste kostet rund 20 Euro (ferngesteuert 60 Euro). Je nach Geräteausstattung Ersparnis bis zu 50 Euro/Jahr. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 9:
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Michaela Humphries, Abteilung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
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Jeder Topf hat seinen Deckel Deckel drauf! Und diesen nicht öfter als nötig hochheben. Denn für das Kochen ohne Deckel brauchen Sie die dreifache Menge Energie. Wenn man den Überblick behalten will, verhilft ein Glasdeckel zu einem Blick ins Innere des Topfes. Setzen Sie bei Gerichten mit langer Gardauer – bei Rouladen, Linsensuppe usw. – den Schnellkochtopf ein. Die Gardauer verkürzt sich, es bleiben mehr Vitamine erhalten und Sie sparen 30–60 % Strom. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 8:
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Heike Asten, Vertrieb-Privatkunden
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Richtig Lüften Beugen Sie der Schimmelbildung vor und lüften Sie regelmäßig – auch während der kalten Jahreszeit! Dabei die Fenster jedoch nicht dauerhaft ankippen. Denn das verhindert einen ausreichenden Luftaustausch und begünstigt die Bildung von Feuchtigkeit, vor allem an den Außenwänden. Wer dabei noch die Heizung laufen lässt, heizt die Wärme buchstäblich zum Fenster hinaus.
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 7
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Dietmar Grot, Vertrieb-Privatkunden
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So gehen die Heizkosten in den Keller Auch bei Abwesenheit die Heizung tagsüber nie ganz abstellen. Eine konstante Durchschnittstemperatur ist Kosten sparender als ständiges Wiederaufheizen und Auskühlen. Bei längerer Abwesenheit genügen 12-15 Grad Raumtemperatur. Stellen Sie keine Möbelstücke vor die Heizkörper und hängen Sie Ihre Heizkörper nicht mit schweren Vorhängen zu. Dahinter staut sich die Wärme und der Raum wird nie richtig warm.
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 6
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Axel Kahl, Leiter Vertrieb
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Energiesparlampen statt Glühbirnen Überall, wo Licht durchgängig mehr als eine Stunde am Tag brennt, sollten herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt werden. Das sorgt für 80 % Energieeinsparung bei ca. fünfmal höherer Lichtausbeute. Achten Sie beim Kauf auf Markenprodukte. Sie besitzen die optimale Leuchtkraft, eine besonders hohe Lebensdauer und eine gute Schaltfestigkeit. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 5
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Willi Goertz, EWV-Energieberater
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| Energiesparen schon beim Einkaufen Achten Sie beim Kauf neuer Haushaltsgroßgeräte, wie zum Beispiel Kühl- und Gefriergeräte, Wäschetrockner und Waschmaschine auf die Energieeffizienzklasse. Die sparsamsten Geräte sind mit der Energieeffizienzklasse "A" ausgezeichnet. Kühl- und Gefriegeräte haben sogar schon die Klassen "A+" und "A++". Diese sind nochmal 25-45 Prozent sparsamer als ein A-Gerät. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 4
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Manuela Michalski, Vertrieb-Marketing
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Geschirrspülmaschinen sparen Zeit und Geld Während Sie für Ihren Spülberg 40 Liter Wasser und 2 Kilowattstunden Strom verbrauchen, schafft eine Geschirrspülmaschine die gleiche Menge mit 10 Liter Wasser und 1,05 Kilowattstunden. Beladen Sie die Maschine vollständig, um die Energie maximal zu nutzen. Sie brauchen das Geschirr nicht vorher abzuspülen! So sparen Sie zusätzliche Wasser- und Energiekosten. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 3
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Heinz Theis, EWV-Energieberater
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Auf richtige Dämmung achten Gut gedämmt spart bares Geld: Bei Sanierungen älterer Gebäude sollte vor allem die Dämmung der Wände auf der Arbeitsliste stehen. Durch eine gute Dämmung können Sie bis zu 50 % der Heizkosten einsparen. Übrigens: Räume mit Isolierglasfenstern sollten Sie öfter lüften, damit keine Feuchtigkeitsschäden durch Kondenswasser entstehen können. |
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 2
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Josef Schulteis, EWV-Vertrieb
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Hier lauern Stromfallen Akkus und Ladegeräte: Lassen Sie Ladegeräte (zum Beispiel das vom Handy) nicht einfach in der Steckdose, sonst wird während der ganzen Zeit Strom verbraucht.
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 1
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Klaudia Ratzke, EWV-Energieberaterin
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Energiesparen bei der Wäsche Wäsche sollte gründlich geschleudert werden, bevor sie in den Trockner kommt. Schleudern mit 1200 statt mit 800 Umdrehungen reduziert die Energiekosten des Trockners bis zu 25 Prozent. Am meisten Energie sparen Sie, wenn Sie die Wäsche im Sommer auf der Leine trocknen! |
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