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EWV-Mitarbeiter-Tipps zum Energiesparen
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 7

Dietmar Grot, Vertrieb-Privatkunden

So gehen die Heizkosten in den Keller:

Auch bei Abwesenheit die Heizung tagsüber nie ganz abstellen. Eine konstante Durchschnittstemperatur ist Kosten sparender als ständiges Wiederaufheizen und Auskühlen. Bei längerer Abwesenheit genügen 12-15 Grad Raumtemperatur.

Stellen Sie keine Möbelstücke vor die Heizkörper und hängen Sie Ihre Heizkörper nicht mit schweren Vorhängen zu. Dahinter staut sich die Wärme und der Raum wird nie richtig warm.

Raumtemperatur senken: jedes Grad weniger spart im Schnitt 6% Heizenergie. Achten Sie darauf, die Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen zu halten.

Im Winter schon frühzeitig die Rolläden schließen. So kann der Wärmeverlust um mehr als 20% verringert werden!

 
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 6

Axel Kahl, Leiter Vertrieb

Im Garten ist die Stromversorgung mit Kabeln recht aufwändig. Solarlampen kommen "ohne" aus - eine einfache und umweltfreundliche Lösung.

Kabelsalat auf dem Rasen oder Verbuddeln von Stromkabeln in der Erde, so lauteten früher die Alternativen, wenn ein Garten beleuchtet werden sollte. Schon bei der Neuanlage eines Gartens musste man sich Gedanken machen über das zu erwartende Pflanzenwachstum und die Kabel entsprechend tief verlegen. Kabel sind teuer und noch teurer der Fachmann, den man für solche Aktionen benötigt. Wer Solarlampen installiert, kann sich diesen Aufwand sparen und die Stromkosten noch dazu.

Autarke Solarmodule statt Kabelsalat

Solarlampen laden sich tagsüber über ein eingebautes oder externes Solarmodul selbst auf. Die Sonnenenergie wird in Akkus gespeichert, bis sie gebraucht wird. Wie lange LED-Elemente mit dem Strom aus den Solarzellen leuchten, hängt von der Intensität der Sonnenstrahlen, von der Speicherkapazität und Leuchtstärke der Lampe ab: etwa acht bis zwölf Stunden. Soll eine Solarleuchte an einem schattigen Platz Licht spenden, bietet es sich an, eine Lampe mit externem Modul zu wählen: Dann kann man das Solarmodul getrennt von der Leuchte optimal zur Sonne aufstellen. Solare Lichterketten, die Sträucher oder Terrassen zugleich beleuchten und schmücken, sind ab circa zwölf Euro erhältlich. In Schrebergärten ohne Stromanschluss können Mini-Solaranlagen auch Fernseher oder Kühlschrank mit kostenloser Sonnenenergie versorgen.

 
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 5

Heinz-Gerd Bonnie, EWV-Kundenservice

Energiesparen schon beim Einkaufen

Achten Sie beim Kauf neuer Haushaltsgroßgeräte, wie zum Beispiel Kühl- und Gefriergeräte, Wäschetrockner und Waschmaschine auf die Energieeffizienzklasse. Die sparsamsten Geräte sind mit der Energieeffizienzklasse "A" ausgezeichnet. Kühl- und Gefriegeräte haben sogar schon die Klassen "A+" und "A++". Diese sind nochmal 25-45 Prozent sparsamer als ein A-Gerät.

Das Ersetzen alter Geräte (ab 10 Jahren) durch neue spart bis zu 45 Prozent der Energiekosten ein! Und: achten Sie beim Neukauf auf die passende Größe des Gerätes. Zu große Geräte verbrauchen nur unnötig Strom. Die Gerätegröße wird beeinflusst von der Anzahl der Personen im Haushalt, ihren Einkaufs- und Essgewohnheiten, von Art und Umfang der Vorratshaltung sowie vom Stellplatzangebot.

 
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 4

Manuela Michalski, Vertrieb-Marketing

Geschirrspülmaschinen sparen Zeit und Geld!

Während Sie für Ihren Spülberg 40 Liter Wasser und 2 Kilowattstunden Strom verbrauchen, schafft eine Geschirrspülmaschine die gleiche Menge mit 10 Liter Wasser und 1,05 Kilowattstunden. Beladen Sie die Maschine vollständig, um die Energie maximal zu nutzen. Sie brauchen das Geschirr nicht vorher abzuspülen! So sparen Sie zusätzliche Wasser- und Energiekosten.

Achten Sie beim Kauf einer Geschirrspülmaschine auf die Energieeffizeinzklasse AAA. Dreimal A bedeutet, dass das Gerät in der Energieeffizienz, in der Reinigungsleistung und in der Trockenwirkung sehr gute Werte erzielt!

 
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 3

Heinz Theis, EWV-Energieberater

Unbehaglich kalte Dachwohnungen mit hohen Wärmeverlusten im Winter und sommerlicher Überhitzung sind die Auswirkungen einer unzureichenden Wärmedämmung im Dach.

Häufige Ursachen für die Wärmeverluste sind nicht ausreichend gedämmte Holzbalkendecken und Verkleidungen von Dachschrägen. Dazu kommt in manchen Fällen noch eine Undichtigkeit der inneren Dachverkleidung, die verantwortlich ist für kalte Zugluft und Feuchteschäden im Dach. Eine fachgerechte Dämmung und Luftdichtung im Dachgeschoss erhöht die Behaglichkeit, senkt die Heizkosten und vermeidet Bauschäden.
 
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 2

Josef Schulteis, EWV-Vertrieb

Duschen statt baden: Mit der Energie, die Sie benötigen, um 120 Liter Wasser - die durchschnittliche Menge für ein Vollbad - auf Badetemperatur zu bringen, können Sie einen Fernseher 120 Stunden ununterbrochen laufen lassen. Sie sparen noch mehr, wenn Sie beim Duschen das Wasser abstellen, während Sie sich einseifen.
 
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Mitarbeiter-Tipp Nr. 1

Klaudia Ratzke, EWV-Energieberaterin

Wäsche sollte gründlich geschleudert werden, bevor sie in den Trockner kommt. Schleudern mit 1200 statt mit 800 Umdrehungen reduziert die Energiekosten des Trockners bis zu 25 Prozent. Am meisten Energie sparen Sie, wenn Sie die Wäsche im Sommer auf der Leine trocknen!
 
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