Mitarbeiter-Tipp Nr. 6
Im Garten ist die Stromversorgung mit Kabeln recht aufwändig. Solarlampen kommen "ohne" aus - eine einfache und umweltfreundliche Lösung.
Kabelsalat auf dem Rasen oder Verbuddeln von Stromkabeln in der Erde, so lauteten früher die Alternativen, wenn ein Garten beleuchtet werden sollte. Schon bei der Neuanlage eines Gartens musste man sich Gedanken machen über das zu erwartende Pflanzenwachstum und die Kabel entsprechend tief verlegen. Kabel sind teuer und noch teurer der Fachmann, den man für solche Aktionen benötigt. Wer Solarlampen installiert, kann sich diesen Aufwand sparen und die Stromkosten noch dazu.
Autarke Solarmodule statt Kabelsalat
Solarlampen laden sich tagsüber über ein eingebautes oder externes Solarmodul selbst auf. Die Sonnenenergie wird in Akkus gespeichert, bis sie gebraucht wird. Wie lange LED-Elemente mit dem Strom aus den Solarzellen leuchten, hängt von der Intensität der Sonnenstrahlen, von der Speicherkapazität und Leuchtstärke der Lampe ab: etwa acht bis zwölf Stunden. Soll eine Solarleuchte an einem schattigen Platz Licht spenden, bietet es sich an, eine Lampe mit externem Modul zu wählen: Dann kann man das Solarmodul getrennt von der Leuchte optimal zur Sonne aufstellen. Solare Lichterketten, die Sträucher oder Terrassen zugleich beleuchten und schmücken, sind ab circa zwölf Euro erhältlich. In Schrebergärten ohne Stromanschluss können Mini-Solaranlagen auch Fernseher oder Kühlschrank mit kostenloser Sonnenenergie versorgen.